Revolut-Chef bevorzugt eine Erstnotiz in den USA
Redaktion Revolut Leitfaden · Originalmeldung vom
Nik Storonsky erklärte gegenüber Bloomberg TV, dass Revolut bei einem möglichen Börsengang eine primäre Notierung in den USA anstreben würde.
Revolut-Mitgründer und CEO Nik Storonsky hat in einem Interview mit Bloomberg TV erklärt, dass er im Falle eines Börsengangs eine primäre Notierung in den Vereinigten Staaten bevorzugen würde. Als Grund nannte er laut Bericht die hohe Liquidität des US-Kapitalmarkts.
Laut dem Bericht hatte Storonsky zuvor angedeutet, dass ein Börsengang frühestens 2028 erfolgen könnte. Eine doppelte Notierung in New York und London bleibt demnach im Gespräch.
Wichtig: Revolut hat weder einen Börsenplatz noch einen Zeitplan, ein Emissionsvolumen oder einen Ausgabepreis offiziell festgelegt. Es handelt sich um Aussagen zu Präferenzen, nicht um eine Ankündigung.
Quelle
PYMNTSZusammenfassung der Redaktion. Keine Anlageberatung. Angaben können sich ändern – bitte prüfen Sie die Originalquelle. Weitere Hintergründe im Unternehmensprofil.

